Ein Ausbildungsvertrag in Deutschland ist rechtsgültig, wenn er den Vorgaben des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) entspricht und schriftlich abgeschlossen wird. Der Vertrag muss Regelungen zu Ausbildungsdauer, Probezeit, Vergütung, Urlaub sowie möglichen Zusatzklauseln enthalten. Nachträgliche Änderungen sind nur mit beidseitiger Zustimmung erlaubt und müssen ebenfalls schriftlich festgehalten werden. Zusatzvereinbarungen dürfen die gesetzlichen Vorgaben nicht verletzen und müssen dem Ausbildungszweck dienen. Der Ausbildungsvertrag bildet die rechtliche Basis für das Ausbildungsverhältnis und stellt sicher, dass alle Pflichten und Rechte beider Parteien festgelegt sind.
How2Live prüft Einträge sorgfältig, haftet jedoch nicht.